Adana
|
|
|
|
|
Verwendung
- Das, was jetzt vonnöten ist, ist ein radikaler Sparkurs. - Nichts, was bisher zur Stabilisierung der Kurse unternommen wurde, hatte einen nachhaltigen Effekt. - Der Maßnahmenkatalog der Regierung enthält einiges, was bei den Gewerkschaften auf erbitterten Widerstand stoßen wird.
- Die Versetzung in die Auslandsfiliale war das Beste, was mir passieren konnte. - Es gibt Schlimmeres, was einem zustoßen kann.
- Der Chef hat mir gestern persönlich gratuliert, was mich sehr gefreut hat. - Vielleicht ändert er seine Meinung noch, was ich mir allerdings nur schwer vorstellen kann.
- Was keiner wollen kann, (das) ist ein Scheitern des Projekts. - Was wirklich passiert ist, (das) bleibt wohl für immer im Dunkeln. Bezieht sich das Relativpronomen auf ein Präpositionalobjekt, so muss im Hauptsatz ein entsprechendes Präpositionaladverb hinzugefügt werden: - Was noch nicht in trockenen Tüchern ist, darüber sollte man noch nicht sprechen. Einschränkungen / Besonderheiten
- Es gibt vieles in dem Entwurf, dem ich nicht zustimmen kann. - Fast alles, dessen er bezichtigt wurde, konnte ihm auch nachgewiesen werden.
- Es gibt so einiges, worüber ich mir jetzt Gedanken machen muss. - Das war etwas, womit wir nicht gerechnet hatten. - Er hat mich heute früh nicht gegrüßt, worüber ich mich sehr geärgert habe. Bei allen anderen Präpositionen wird die Präposition + anschließendes Relativpronomen gewählt: - Kaffee ist etwas, ohne das ich nicht konzentriert arbeiten könnte. - Es gibt etwas, aufgrund dessen ich von einer Anzeige abgesehen habe. |
||
|
|
|
|
|
|
- Derjenige, der sich anstrengt, kann in unserem Unternehmen schnell aufsteigen. ð Wer sich anstrengt, kann in unserem Unternehmen schnell aufsteigen - Jeder, der den Abschluss schafft, hat gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. - ð Wer den Abschluss schafft, hat gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
- Alle, die für die neue Satzung stimmen, geben jetzt bitte ihr Handzeichen. ð Wer für die neue Satzung stimmt, gibt/gebe jetzt bitte sein Handzeichen.
- Wem die neuen Konditionen nicht passen, der kann aus dem Vertrag aussteigen. Wessen Arbeitsplatz gefährdet ist, der wird kaum Kritik an der Geschäftsleitung üben. - Wer einen guten Job hat, (der) braucht sich keine Sorgen zu machen. Wen der Chef mag, (den) wird er fördern.
- Über wen ich nichts weiß, über den kann ich auch nicht urteilen. - Mit wem man nicht diskutieren kann, mit dem sollte man auch keine Verträge machen.
|
||
|
|
|
|
|
|
So kann das Relativadverb „wo“ die Präposition „in“DAT + Relativpronomen ersetzen. - Das Stadtviertel, in dem ich eine Wohnung gekauft habe, ist ein sozialer Brennpunkt. ð Das Stadtviertel, wo ich eine Wohnung gekauft habe, ist ein sozialer Brennpunkt. Das Relativadverb „wohin“ kann die Präposition „in“AKK + Relativpronomen ersetzen. - Brasilien ist ein Land, in das es derzeit viele Investoren zieht. ð Brasilien ist ein Land, wohin das es derzeit viele Investoren zieht. Das Relativadverb „woher“ kann die Präposition „aus“DAT + Relativpronomen ersetzen. - Die Region, aus der ich stamme, ist berühmt für ihre zahlreichen Käsesorten. ð Die Region, woher ich stamme, ist berühmt für ihre zahlreichen Käsesorten.
- Hamburg, wo ich eine Wohnung gekauft habe, ist eine prosperierende Stadt. - In Brasilien ist es insbesondere Sao Paulo, wohin es die Investoren zieht. - In Australien, woher ich stamme, ist das Leben nicht so hektisch..
- Hier (=in Frankfurt), wo die wichtigsten Banken des Landes angesiedelt sind, sind die Auswirkungen der Finanzkrise kaum mehr spürbar. - Dort (= überall da), wo sich große Warenströme kreuzten, entstanden zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert blühende Handelsstädte. ð Wo sich große Warenstrome kreuzten, entstanden zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert blühende Handelsstädte.
- In den letzten Jahren, wo der Konkurrenzdruck im Lebensmittelhandel deutlich an Fahrt gewonnen hat, ist der Marktanteil der Discounter beständig gestiegen. - Heutzutage, wo alle über den Klimaschutz reden, sind Autos mit hohem Benzinverbrauch nicht mehr sehr zukunftsträchtig.
|
||
|
|
Grammatikübung: Relativsätze I 1
Thema: „Büroausstattung“
Ü 1: Ergänzen Sie die fehlenden Relativpronomen im Nominativ und Akkusativ!
Beispiel: Ich möchte gern Batterien kaufen, _____ man wieder aufladen kann.
Þ Ich möchte gern Batterien kaufen, die man wieder aufladen kann.
1. Die Artikel, ___ Sie in diesem Extrakatalog finden, können nur online bestellt werden.
2. Der Kaffeeautomat, ___ ich Ihnen eben gezeigt habe, ist auch in anderen Farben lieferbar.
3. Diese Moderatorentafel, ___ beidseitig verwendbar ist, hat eine Höhe von 1,92 m bis zur Oberkante.
4. Hier haben wir einen besonders rückenfreundlichen Bürostuhl, ___ ich Ihnen wirklich wärmsten empfehlen kann.
5. Der Mehrzweck-Rollwagen, ___ man sowohl für Unterlagen als auch als mobile Kaffeestation verwenden kann, kostet in der einfachen Ausführung 165 Euro.
6. Haben Sie einen Stempel, ____ außer dem Datum auch den Text „Bezahlt am“ enthält?
7. Sie können diese Sichthüllen, ____ aus PVC-Hartfolie bestehenn, im 10er-, 20er- oder 50er-Pack kaufen.
8. Der Tischrechner, ____ über ein dreiteiliges Display verfügt, druckt etwa 2 Zeilen pro Sekunde.
9. Ich bräuchte auch noch Korrekturflüssigkeit, ____ schnell trocknet.
Ü2: Bilden Sie Relativsätze im Nominativ bzw. im Akkusativ!
Beispiel: eine Klemmleuchte, (am Tisch befestigen)
Þ Eine Klemmleuchte ist eine Leuchte, die man am Tisch befestigt.
1. eine Energiesparlampe, (wenig Strom verbrauchen)
____________________________________________________________________
2. ein Pultordner, (zum Vorsortieren von Belegen und Schriftstücken verwendet werden)
____________________________________________________________________
3. Sprühklebstoff, (durch eine Düse versprühen können)
____________________________________________________________________
4. eine Dokumentenmappe, (für wichtige Unterlagen benutzt werden)
____________________________________________________________________
5. ein Karteikasten, (zur Aufbewahrung von Karteikarten dienen)
____________________________________________________________________
Grammatikübung: Relativsätze I 2
Thema: „Büroausstattung“
Ü3: Bilden Sie Relativsätze im Nominativ bzw. im Akkusativ!
Beispiel: Ich suche einen Laserpointer.
Er muss eine Reichweite von mindestens 50 m haben.
Þ Ich suche einen Laserpointer, der eine Reichweite von mindestens 50 m hat.
Der Laserpointer funktioniert nicht.
Ich habe ihn vor einer Woche bei Ihnen gekauft.
Þ Der Laserpointer, den ich letzte Woche bei Ihnen gekauft habe, funktioniert
nicht.
1. Ich bin auf der Suche nach einem Laminiergerät. Es soll weniger als 60 Euro kosten
____________________________________________________________________
2. Dort hinten auf dem Sondertisch stehen verschiedene Netbooks. Können Sie mir genauere technische Details zu den Netbooks geben?
____________________________________________________________________
3. Sie haben mir gerade einen schönen CD-Koffer gezeigt. Haben Sie den Koffer auch in Rot?
____________________________________________________________________
4. Ich benötige einen Beamer. Er muss über integrierte Lautsprecher verfügen.
____________________________________________________________________
5. Führen Sie in Ihrem Sortiment auch Faxgeräte? Sie sollen mehr als 20 Seiten speichern können.
____________________________________________________________________
6. Sie empfehlen mir diesen PC. Was würde er ohne Monitor kosten ?
____________________________________________________________________
7. Sie bieten auf Ihrer Internetseite einen Kopierer zum Sonderpreis von 490 Euro an. Kann man ihn in einer Ihrer Filialen einmal ausprobieren?
____________________________________________________________________
8. Wo finde ich hier Steckdosen? Sie sollen eine Kindersicherung haben.
____________________________________________________________________
9. Sie haben mir eben im Katalog einen Laserstrahldrucker für 220 Euro gezeigt. Wann ist das Gerät lieferbar?
____________________________________________________________________
10. Ich hätte gerne einen Aktenvernichter. Man soll ihn manuell bedienen können.
____________________________________________________________________
11. Könnten Sie mir Camcorder zeigen? Sie sollten auch für Aufnahmen in abgedunkelten Räumen geeignet sein.
____________________________________________________________________
Grammatikübung: Relativsätze I Lösung
Thema: „Büroausstattung“
Ü 1: Ergänzen Sie die fehlenden Relativpronomen im Nominativ und Akkusativ!
1. die
2. den
3. die
4. den
5. den
6. der
7. die
8. der
9. die
Ü2: Bilden Sie Relativsätze im Nominativ bzw. im Akkusativ!
1. Eine Energiesparlampe ist eine Lampe, die wenig Strom verbraucht.
2. Ein Pultordner ist ein Ordner, der zum Vorsortieren von Belegen und Schriftstücken verwendet wird.
3. Sprühklebstoff ist ein Klebstoff, den man durch eine Düse versprühen kannt.
4. Eine Dokumentenmappe ist eine Mappe, die für wichtige Unterlagen benutzt wird.
5. Ein Karteikasten ist ein Kasten, der zur Aufbewahrung von Karteikarten dient.
Ü3: Bilden Sie Relativsätze im Nominativ bzw. im Akkusativ!
1. Ich bin auf der Suche nach einem Laminiergerät, das weniger als 60 Euro kostet.
2. Können Sie mir genauere technische Details zu den Netbooks geben, die dort hinten auf dem Sondertisch stehen?
3. Haben Sie den schönen CD-Koffer, den Sie mir gerade gezeigt haben, auch in Rot?
4. Ich benötige einen Beamer, der über integrierte Lautsprecher verfügt.
5. Führen Sie in Ihrem Sortiment auch Faxgeräte, die mehr als 20 Seiten speichern können?
6. Was würde dieser PC, den Sie mir empfehlen, ohne Monitor kosten ?
7. Kann man den Kopierer zum Sonderpreis von 490 Euro, den Sie auf Ihrer Internetseite anbieten, in einer Ihrer Filialen einmal ausprobieren?
8. Wo finde ich hier Steckdosen, die eine Kindersicherung haben?
9. Wann ist der Laserstrahldrucker für 220 Euro, den Sie mir eben im Katalog gezeigt haben, lieferbar?
10. Ich hätte gerne einen Aktenvernichter, den man manuell bedienen kann.
11. Könnten Sie mir Camcorder zeigen, die auch für Aufnahmen in abgedunkelten Räumen geeignet sind?
Grammatikübung: Relativsätze II 1
Thema: „Bürogespräche“
Formen Sie um:
Beispiel: Hast du noch Kontakt zu den Kollegen, ... ?
(Letztes Jahr waren sie wegen der Absatzkrise entlassen worden.)
Þ die letztes Jahr wegen der Absatzkrise entlassen worden waren
1. Hast du schon etwas von der Weiterbildungsmaßnahme gehört, ....?
a (Sie ist für Ende November geplant.)
_____________________________________________________________________
b (Das Unternehmen will dafür diesmal richtig Geld springen lassen.)
_____________________________________________________________________
c (Wir sollen im kommenden Jahr alle daran teilnehmen.)
_____________________________________________________________________
d (Unser Chef spricht dauernd davon.)
_____________________________________________________________________
2. Herr X aus der Personalabteilung ist ein Kollege, ....
a (Man kann sich auf ihn 100-prozentig verlassen.)
_____________________________________________________________________
b (Trauen kann man ihm nicht.)
_____________________________________________________________________
c (Er geht über Leichen.)
_____________________________________________________________________
d (Mit ihm kann man sich nur über die Arbeit unterhalten.)
_____________________________________________________________________
3. Hast du schon den neuen Freund von Frau Schäfer gesehen, .....?
a (Sie soll ihn bei der letzten Betriebsfeier kennen gelernt haben.)
_____________________________________________________________________
b (Angeblich erwartet sie ein Kind von ihm.)
b _____________________________________________________________________
c (Jeden Tag holt er sie mit seinem dicken Mercedes von der Arbeit ab.)
_____________________________________________________________________
d (Er soll noch keine 25 Jahre alt sein.)
_____________________________________________________________________
Grammatikübung: Relativsätze II 1
Thema: „Bürogespräche“
4. Sprechen Sie über die Kollegin aus der Finanzbuchhaltung, ...?
a (Auf der Weihnachtsfeier war ihr Mann so betrunken.)
_____________________________________________________________________
b (Sie haben mit ihr auf der Weihnachtsfeier den ganzen Abend geflirtet.)
_____________________________________________________________________
c (Jemand hat ihr auf der Feier aus Versehen Rotwein aufs Kostüm geschüttet.)
_____________________________________________________________________
d (Unser Chef hat sie auf der Weihnachtsfeier so überschwänglich gelobt.)
_____________________________________________________________________
5. Weißt du etwas über die Rationalisierungsmaßnahmen,...?
a (Alle im Betrieb sprechen davon.)
_____________________________________________________________________
b (Bis jetzt gibt es nur Spekulationen über ihren Umfang.)
_____________________________________________________________________
c (Die Geschäftsführung hat sie angekündigt.)
_____________________________________________________________________
6. Wie geht es eigentlich Herrn Weißhaupt, ...?
a (Seit seiner Blinddarmoperation habe ich ihn noch nicht wieder gesehen.)
_____________________________________________________________________
b (Letzten Herbst ist seine Frau gestorben. )
_____________________________________________________________________
c (Mit ihm hast du jahrelang am gleichen Fließband gestanden.)
_____________________________________________________________________
7. Ich wüsste gern, wer der Kollege ist, ...
a (Sein Auto versperrt immer die Zufahrt.)
_____________________________________________________________________
b (Man will ihm die Leitung des neuen Projekts übertragen.)
_____________________________________________________________________
c (Er wird verdächtigt, Firmengeheimnisse an die Konkurrenz verraten zu haben.)
_____________________________________________________________________
Grammatikübung: Relativsätze II Lösung
Thema: „Bürogespräche“
1. Hast du schon etwas von der Weiterbildungsmaßnahme gehört, ....
a) die für Ende November geplant ist?
b) für die das Unternehmen diesmal richtig Geld springen lassen will?
c) an der wir im kommenden Jahr alle teilnehmen sollen?
d) von der unser Chef andauernd spricht.
2. Herr X aus der Personalabteilung ist ein Kollege, ....
a) auf den man sich 100-prozentig verlassen kann.
b) dem man nicht trauen kann.
c) der über Leichen geht.
d) mit dem man sich nur über die Arbeit unterhalten kann.
3. Hast du schon den neuen Freund von Frau Schäfer gesehen, .....
a) den sie bei der letzten Betriebsfeier kennen gelernt haben soll ?
b) von dem sie angeblich ein Kind erwartet ?
c) der sie jeden Tag mit seinem dicken Mercedes von der Arbeit abholt ?
d) der noch keine 25 Jahre alt sein soll ?
4. Sprechen Sie über die Kollegin aus der Finanzbuchhaltung, ..
a) deren Mann auf der Weihnachtsfeier so betrunken war?
b) mit der Sie auf der Weihnachtsfeier den ganzen Abend geflirtet haben?
c) der man auf der Weihnachtsfeier aus Versehen Rotwein aufs Kostüm geschüttet hat ?
d) die unser Chef auf der Weihnachtsfeier so überschwänglich gelobt hat ?
5. Weißt du etwas über die Rationalisierungsmaßnahmen,
a) von denen alle im Betrieb sprechen?
b) über deren Umfang es bis jetzt nur Spekulationen gibt?
c) die die Geschäftsführung angekündigt hat?
6. Wie geht es eigentlich Herrn Weißhaupt,
a) den ich seit seiner Blinddarmoperation noch nicht wieder gesehen habe?
b) dessen Frau letzten Herbst gestorben ist?
c) mit dem du jahrelang am gleichen Fließband gestanden hast?
7. Ich wüsste gern, wer der Kollege ist, .....
a) dessen Auto immer die Zufahrt versperrt.
b) dem man die Leitung des neuen Projekts übertragen will.
c) der verdächtigt wird, Firmengeheimnisse an die Konkurrenz verraten zu haben.
Grammatikübung: Relativsätze IV 1
Thema: „Verhaltensempfehlungen für die Arbeit im Büro“
Ü 1: Bilden Sie Relativsätze mit „wer“, „wessen“, „wem“ oder „wen“!
Beispiel: Möchte sich noch jemand zu der Frage äußern? – Dann geben Sie
bitte ein Handzeichen!
Þ Wer sich noch zu der Frage äußern möchte, (der) gebe bitte ein Handzeichen.
1. Ist jemand von der Neuregelung betroffen? – Er oder sie kann sich auf der Webseite „www.knappschaft.de“ über die Auswirkungen informieren.
____________________________________________________________________
2. Gefällt jemandem die Aufgabenverteilung in unserem neuen Projekt nicht? - Sie oder er sollte dies jetzt sagen. ____________________________________________________________________
3. Möchten Sie an unserem Betriebsausflug teilnehmen? – Dann tragen Sie sich bitte in die Teilnehmerliste ein.
____________________________________________________________________
4. Fallen jemandem noch Kunden ein, die eine Einladung zur Weihnachtsfeier erhalten sollten? - Dann sollten Sie mir den Namen und die Anschrift bis morgen mailen.
____________________________________________________________________
5. Stören jemanden die Tischblumen? Sie können sie vom Servicepersonal entfernen lassen.
____________________________________________________________________
6. Ist Ihr PC älter als 3 Jahre alt ? - Dann wenden Sie sich bitte zwecks Austausch an unsere IT-Abteilung.
____________________________________________________________________
7. Liegt jemandes Urlaubsantrag bis jetzt noch nicht vor? - Er oder sie kann für die Monate Juli bis September nicht mehr berücksichtigt werden.
____________________________________________________________________
8. Hat jemand noch Änderungswünsche? Dann haben Sie jetzt Gelegenheit dazu, diese vorzutragen.
____________________________________________________________________
9. Trägt jemand die heutigen Beschlüsse nicht mit? – Ich kann ihn oder sie nur warnen.
____________________________________________________________________
10. Passt jemandem das nicht? Ich empfehle ihm zu kündigen.
____________________________________________________________________
Grammatikübung: Relativsätze IV 2
Thema: „Verhaltensempfehlungen für die Arbeit im Büro“
Ü 2: Bilden Sie Relativsätze mit „wer“, „wessen“, „wem“ oder „wen“!
Beispiel: Jemandem gelingt es nicht, ein berufliches Netzwerk aufzubauen.
Er/Sie hat kaum Chancen, in seiner/ihrer Branche Karriere zu machen.
Þ Wem es nicht gelingt ein berufliches Netzwerk aufzubauen, (der) hat kaum
Chancen, in seiner/ihrer Branche Karriere zu machen.
1. Der Arbeitsplatz einer Person ist gefährdet. Diese Person wird sich auch noch mit einer schweren Erkältung ins Büro schleppen.
____________________________________________________________________
2. Jemandem ist an regelmäßigen Arbeitszeiten gelegen. Er sollte nicht diesen Beruf ergreifen.
____________________________________________________________________
3. Jemand ist zu hilfsbereit. Man nutzt ihn aus.
____________________________________________________________________
4. Der Chef lobt immer eine Person. Diese Person ist bei den Kollegen nicht sehr beliebt.
____________________________________________________________________
5. Jemand hat immer nur seine eigenen Interessen im Blick. Er sollte nicht in einem Team arbeiten.
____________________________________________________________________
6. Jemandem ist eine gemütliche Arbeitsatmosphäre wichtig. - Diese Person sollte nicht in einem Großraumbüro arbeiten.
____________________________________________________________________
7. Ich vertraue jemandem nicht. Ich gebe ihm auch keine nützlichen Tipps oder Hintergrundinformationen.
____________________________________________________________________
8. Jemand demonstriert jetzt nicht für eine massive Lohnerhöhung. Dieser Person ist nicht mehr zu helfen.
____________________________________________________________________
9. Jemand bildet sich nicht ständig fort. Sein berufliches Weiterkommen ist gefährdet.
____________________________________________________________________
10.* Das wichtigste Ziel einer Person ist (es), viel Geld zu verdienen. Dieser Person ist von dem Beruf des DaF-Lehrers abzuraten.
____________________________________________________________________
Grammatikübung: Relativsätze IV Lösung
Ü 1: Ergänzen Sie die fehlenden Relativpronomen im Nominativ und Akkusativ!
1. Wer von der Neuregelung betroffen ist, (der) kann sich auf der Webseite „www.knappschaft.de“ über die Auswirkungen informieren.
2. Wem die Aufgabenverteilung in unserem neuen Projekt nicht gefällt, (der) sollte dies jetzt sagen.
3. Wer an unserem Betriebsausflug teilnehmen möchte, den bitte ich, sich in die Teilnehmerliste einzutragen.-
4. Wem noch Kunden einfallen, die eine Einladung zur Weihnachtsfeier erhalten sollten, (der) sollte mir den Namen und die Anschrift bis morgen mailen.
5. Wen die Tischblumen stören, (der) kann sie vom Servicepersonal entfernen lassen.
6. Wessen PC älter als 3 Jahre alt ist, (der) wende sich bitte zwecks Austausch an unsere IT-Abteilung.
7. Wessen Urlaubsantrag bis jetzt noch nicht vorliegt, (der) kann für die Monate Juli bis September nicht mehr berücksichtigt werden.
8. Wer noch Änderungswünsche hat, (der) hat jetzt Gelegenheit dazu, diese vorzutragen.
9. Wer die heutigen Beschlüsse nicht mitträgt, den kann ich nur warnen.
10. Wem das nicht passt, dem empfehle ich zu kündigen.
Ü 2: Bilden Sie Relativsätze mit „wer“, „wessen“, „wem“ oder „wen“:
1. Wessen Arbeitsplatz gefährdet ist, (der) wird sich auch noch mit einer schweren Erkältung ins Büro schleppen
2. Wem an regelmäßigen Arbeitszeiten gelegen ist, (der) sollte nicht diesen Beruf ergreifen.
3. Wer zu hilfsbereit ist, den nutzt man aus.
4. Wen der Chef immer lobt, der ist bei den Kollegen nicht sehr beliebt.
5. Wer immer nur seine eigenen Interessen im Blick hat, (der) sollte nicht in einem Team arbeiten.
6. Wem eine gemütliche Arbeitsatmosphäre wichtig ist, der sollte nicht in einem Großraumbüro arbeiten
7. Wem ich nicht vertraue, dem gebe ich auch keine nützlichen Tipps oder Hintergrund-informationen.
8. Wer jetzt nicht für eine massive Lohnerhöhung demonstriert, dem ist nicht mehr zu helfen.
9. Wer sich nicht ständig fortbildet, dessen berufliches Weiterkommen ist gefährdet.
10.*Wessen wichtigstes Ziel es ist, viel Geld zu verdienen, dem ist von dem Beruf des DaF-Lehrers abzuraten.
Grammatikübung: Relativsätze VI 1
Thema: „Logistik“
Formen Sie um:
Beispiel: Packmittel sind Materialien. Mit ihnen werden Waren verpackt.
Þ Packmittel sind Materialien, mit denen Waren verpackt werden.
1. Als „Gefahrgut“ werden Stoffe und Gegenstände bezeichnet. Von ihnen können während eines Transports Gefahren ausgehen.
____________________________________________________________________
2. „Dual-Use-Güter“ sind Güter. Sie können sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden.
____________________________________________________________________
3. Die Maut ist eine Abgabe. Sie wird für die Nutzung von Bauwerken - meist Straßen, Brücken, Autobahnen und Tunneln - erhoben.
____________________________________________________________________
4. "Just-in-Time" ist ein Transportservice. Die Auslieferung von Waren wird bei diesem Service zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt.
____________________________________________________________________
5. Die Spedition ist ein Unternehmen. Es übernimmt die Abholung, den Versand und die Distribution von Waren.
____________________________________________________________________
6. Der Spediteur ist ein Kaufmann. Seine Tätigkeit besteht darin, den Versand von Gütern von A nach B zu organisieren.
____________________________________________________________________
7. Der Frachtführer ist eine Person. Sie führt gewerbsmäßig den Transport von Gütern zu Land, auf Flüssen oder sonstigen Binnengewässern durch.
____________________________________________________________________
8. Der Ladeschein eine vom Frachtführer ausgestellte Urkunde. Er verpflichtet sich durch diese Urkunde, das Frachtgut an den legitimierten Besitzer des Scheines abzuliefern.
____________________________________________________________________
9. Das Ursprungszeugnis ist eine Urkunde. In ihr wird der Ursprung der Ware durch eine autorisierte Stelle bescheinigt.
____________________________________________________________________
10. „TIR“ ist ein Zollverfahren für den internationalen Straßengüterverkehr. Mit ihm soll der bürokratische Aufwand bei internationalen Warentransporten verringert werden.
____________________________________________________________________
Grammatikübung: Relativsätze VI 2
Thema: „Logistik“
11. Das Distributionszentrum ist ein Knotenpunkt innerhalb eines logistischen Netzwerks. Es handelt sich bei ihm in der Regel um ein Lager, in dem große Mengen Ware umgeschlagen werden.
____________________________________________________________________
____________________________________________________________________
12. Mit dem „Strich-“ oder „Balkencode“ lassen sich Artikel jeder Art kennzeichnen, identifizieren und zurückverfolgen. Er wird mit Hilfe von Barcode-Scannern maschinell ausgelesen.
____________________________________________________________________
____________________________________________________________________
13. Transponder sind interaktive Informationsspeicher. Mit ihnen lassen sich Daten, beispielsweise über Inhalt und Zielort einer Ware, abfragen oder auch aktualisieren.
____________________________________________________________________
14. Das GPS ist ein satellitengestütztes Navigationssystem. Es dient zur weltweiten Positionsbestimmung.
____________________________________________________________________
15. Die Packliste ist eine Liste. Sie beinhaltet eine detaillierte Aufstellung aller Frachtstücke mit Markierung, Art, Gewichten und Inhalt.
____________________________________________________________________
16. Der Container ist ein Lagerbehälter. Er wird für den Transport von Gütern per Schiff, Schienenverkehr oder LKW eingesetzt.
____________________________________________________________________
17. Der Container ist ein Lagerbehälter. Durch seine genormten Abmessungen wird das Umladen von einem Transportmittel auf ein anderes beschleunigt.
____________________________________________________________________
18. Paletten sind Lademittel. Auf ihnen lassen sich Güter lagern und transportieren.
____________________________________________________________________
19. Der Palettierer ist ein Automat. Er stapelt Packstücke und Pakete nach einem vorgegebenen Muster auf Paletten.
____________________________________________________________________
20. „Stückgut“ bezeichnet Frachtstücke. Sie haben ein Gewicht bis etwa drei Tonnen.
____________________________________________________________________
21. Verkaufsverpackungen sind Packmittel. Im Vordergrund steht bei den Verkaufsverpackungen der Präsentationszweck.
____________________________________________________________________
Grammatikübung: Relativsätze VI 3
Thema: „Logistik“
22. Transportverpackungen sind Packmittel. Sie dienen dem Transport oder der Sicherung der Ware.
____________________________________________________________________
23. „Tara“ bezeichnet das Gewicht der Verpackung einer Ware. Man kann es berechnen, indem das Brutto- vom Nettogewicht der Ware abgezogen wird.
____________________________________________________________________
24. Das Einschubregal ist eine Regalart. Container und Behälter passen bei dieser Regalart genau in die Regalfächer.
____________________________________________________________________
25. Das Hochregal ist ein in die Höhe ausgedehntes Regalsystem. Durch dieses Regalsystem kann Grundfläche eingespart werden.
____________________________________________________________________
26. Das Karussellregal ist eine Regalart. Die Container und Behälter rotieren bei dieser Regalart um eine horizontale Achse.
____________________________________________________________________
27. Das Durchlaufregallager ist eine Lager- und Transporttechnik. Bei dieser Technik bewegen sich die Paletten oder Container auf einem Rollen- oder Schienensystem auf ein Ziel zu.
____________________________________________________________________
28. Fördermittel sind ortsgebundenes Hilfsmittel. Sie transportieren Materialien oder Waren innerhalb anderer Systeme (Regale, Bänder, Hallen).
____________________________________________________________________
29. Beim Outsourcing werden bestimmte Aufgaben oder Dienstleistungen an externe Unternehmen abgegeben. Diese Aufgaben oder Dienstleistungen gehören nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens.
____________________________________________________________________
____________________________________________________________________
30. „E-Commerce“ bezeichnet Geschäfte. Diese werden elektronisch abgewickelt und führen zum Kauf beziehungsweise Verkauf einer Ware oder einer Dienstleistung.
____________________________________________________________________
Thema: „Begriffe der Logistik“
1. Als „Gefahrgut“ werden Stoffe und Gegenstände bezeichnet, von denen während eines Transports Gefahren ausgehen können.
2. „Dual-Use-Güter“ sind Güter, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können.
3. Die Maut ist eine Abgabe, die für die Nutzung von Bauwerken - meist Straßen, Brücken, Autobahnen und Tunneln - erhoben wird.
4. "Just-in-Time" ist ein Transportservice, bei dem die Auslieferung von Waren zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt wird.
5. Die Spedition ist ein Unternehmen, das die Abholung, den Versand und die Distribution von Waren übernimmt.
6. Der Spediteur ist ein Kaufmann, dessen Tätigkeit darin besteht, den Versand von Gütern von A nach B zu organisieren.
7. Der Frachtführer ist eine Person, die gewerbsmäßig den Transport von Gütern zu Land, auf Flüssen oder sonstigen Binnengewässern durchführt.
8. Der Ladeschein eine vom Frachtführer ausgestellte Urkunde, durch die er sich verpflichtet, das Frachtgut an den legitimierten Besitzer des Scheines abzuliefern.
9. Das Ursprungszeugnis ist eine Urkunde, in der der Ursprung der Ware durch eine autorisierte Stelle bescheinigt wird.
10. „TIR“ ist ein Zollverfahren für den internationalen Straßengüterverkehr, mit dem der bürokratische Aufwand bei internationalen Warentransporten verringert werden soll.
11. Das Distributionszentrum ist ein Knotenpunkt innerhalb eines logistischen Netzwerks, bei dem es sich der Regel um ein Lager handelt, in dem große Mengen Ware umgeschlagen werden.
12. Mit dem „Strich-“ oder „Balkencode“, der mit Hilfe von Barcode-Scannern maschinell ausgelesen wird, lassen sich Artikel jeder Art kennzeichnen, identifizieren und zurückverfolgen.
13. Transponder sind interaktive Informationsspeicher, mit denen sich Daten, beispiels-weise über Inhalt und Zielort einer Ware, abfragen oder auch aktualisieren lassen.
14. Das GPS ist ein satellitengestütztes Navigationssystem, das zur weltweiten Positionsbestimmung dient.
15. Die Packliste ist eine Liste, die eine detaillierte Aufstellung aller Frachtstücke mit Markierung, Art, Gewichten und Inhalt beinhaltet.
16. Der Container ist ein Lagerbehälter, der für den Transport von Gütern per Schiff, Schienenverkehr oder LKW eingesetzt wird.
17. Der Container ist ein Lagerbehälter, durch dessen genormte Abmessungen das Umladen von einem Transportmittel auf ein anderes beschleunigt wird.
18. Paletten sind Lademittel, auf denen sich Güter lagern und transportieren lassen.
19. Der Palettierer ist ein Automat. Er stapelt Packstücke und Pakete nach einem vorgegebenen Muster auf Paletten.
20. „Stückgut“ bezeichnet Frachtstücke, die ein Gewicht bis etwa drei Tonnen haben.
21. Verkaufsverpackungen sind Packmittel, bei denen der Präsentationszweck im Vordergrund steht.
Thema: „Begriffe der Logistik“
22. Transportverpackungen sind Packmittel, die dem Transport oder der Sicherung der Ware dienen.
23. „Tara“ bezeichnet das Gewicht der Verpackung einer Ware, das man berechnen kann, indem das Brutto- vom Nettogewicht der Ware abgezogen wird.
24. Das Einschubregal ist eine Regalart, bei der Container und Behälter genau in die Regalfächer passen.
25. Das Hochregal ist ein in die Höhe ausgedehntes Regalsystem, durch das Grundfläche eingespart werden kann.
26. Das Karussellregal ist eine Regalart, bei der die Container und Behälter um eine horizontale Achse rotieren.
27. Das Durchlaufregallager ist eine Lager- und Transporttechnik, bei der sich die Paletten oder Container auf einem Rollen- oder Schienensystem auf ein Ziel zubewegen.
28. Fördermittel sind ortsgebundenes Hilfsmittel, die Materialien oder Waren innerhalb anderer Systeme (Regale, Bänder, Hallen) transportieren.
29. Beim Outsourcing werden bestimmte Aufgaben oder Dienstleistungen, die nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören, an externe Unternehmen abgegeben.
30. „E-Commerce“ bezeichnet Geschäfte, die elektronisch abgewickelt werden und zum Kauf beziehungsweise Verkauf einer Ware oder einer Dienstleistung führen.